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Neubau Einsatzzentrale

 

Update zum Neubau der Einsatzzentrale:

 

Juli 2019
Mit Juli 2019 konnte der Betrieb in der neuen Einsatzzentrale aufgenommen werden. Es sind alle notwendigen Installationen durchgeführt, um einen Einsatz Reibungslos abwickeln zu können. Die Sirene und Funkantennen wurden am Schlauchturm montiert, die Spinde für die Kameraden sowie die wichtigsten Einrichtungsgegenstände wurden übersiedelt. Der Schulungsraum wurde zur ersten Info-Abend bis zum letzten Platz ausgenutzt. Auch der Erste Einsatz wurde schon vom neuen Standort aus abgewickelt.
Natürlich ergeben sich mit jedem Tag neue Ideen für die kleinen Dinge im Feuerwehr Alltag. Diese gilt es jetzt bis zur großen Eröffnungsfeier noch umzusetzen.

02.05.2019
Die Fassade ist Fertiggestellt, die Beschattungselemente und Fensterbänke wurden montiert. Ein Farbstreifen entlang der Fensterreihe im Obergeschoß bricht das ansprechende und unempfindliche weiß-grau. Auch der Schriftzug „FEUERWEHR LACHSTATT“ wurde aufgemalt. Der Schlauchturm wurde ebenfalls fertig gedämmt und verkleidet. Ebenfalls wurden sechs Elemente der Photovoltaik-Anlage am Schlauchturm montiert. Weitere zwölf Platten haben am Dach der Fahrzeughalle ihren Platz gefunden. Auch die Dachwasserabläufe und die Untersicht des Dachüberhang bei den Hallentoren wurden angebracht. Die Fa. STRABAG hatte den Auftragt, die Fahrwege und deren Abgrenzung herzustellen. Auch diese Arbeiten wurden bereits erledigt. Die Granit-Leistensteine wurden akkurat eingebaut, die Wasser-Einlaufschächte gesetzt und eine Asphaltdecke aufgebracht. In der Fahrzeughalle wurde eine Druckluftleitung montiert. Die Möbel für die Küche sowie für den Schulungsraum, den Kommandoraum und die Funkzentrale wurden angeliefert. Diese wurden von den Kameraden zusammengebaut und aufgestellt. Auch die Innentüren wurden Angeliefert. Im gesamten Obergeschoß wurde die Decke, aus optischen und akustischen Gründen, verkleidet.

07.03.2019
Im gesamten Gebäude wurden nun die Fliesen verlegt. Die Betondecken wurden vom Malermeister verspachtelt und gemalt. Die Zargen der Innentüren bekamen ebenfalls eine neue Farbe auf die Grundierung. Die Zwischenwand zur Fahrzeughalle wurde mit Isolierung und Verschalung versehen, verspachtelt und gemalt. Im inneren Dachbereich der Halle wurden vom Elektriker Kabeltassen montiert. Unter der Mithilfe zahlreicher Kameraden konnten auch schon die meisten Lampen sowie Schalter und Steckdosen montiert werden. Auch der Großteil der Verkabelung wurde bereits eingezogen. Momentan ist das Gebäude außen mit einem Gerüst verbaut. In den nächsten Tagen wird der Vollwärmeschutz montiert und die Fassade hergestellt. Die Spengler montieren die Schlauchturmverkleidung und machen die Dachabschlüsse fertig. Die Brandschutztüren zwischen Fahrzeughalle und Verwaltungsgebäude wurden auch montiert.

16.01.2019
Nach der Winterpause geht es nun mit dem Ausheizen des Estrich weiter. Eine provisorische Heizung läuft nun schon einige Tage und die Temperatur ist regelmäßig zu kontrollieren und anzuheben.
Im Dezember wurde der gesamte Fußbodenaufbau im Erdgeschoß sowie Obergeschoß hergestellt. Dieser Umfasst neben der Beschüttung auch sämtliche Installationen sowie die Fußbodenheizung. Auch der Estrich wurde verlegt.
Die Vormauerung bei den Toiletten welche die Spülkästen beinhalten wurden von den Kameraden hergestellt. Die Innenmauern wurden im Anschluss verputzt.
Die beiden Einfahrtstor wurden ebenfalls bereits im Dezember montiert. So war während der schneereichen Tage das gesamte Gebäude bereits rundherum geschlossen.
Der Vorplatz bei den Einfahrtstoren wurde auf die fertige höhe aufgeschüttet.


7.11.2018
Die Stemmarbeiten, um alle Kabel, Schalter und Steckdosen sowie die sanitären Installationen zu verbauen, wurden von den Kameraden durchgeführt. Die Montage erfolgte durch die jeweiligen Experten. Auch die Fenster und Eingangstüren wurden bereits montiert. Die Lichtschächte der Fenster in den Werkstätten wurden ebenfalls eingebaut. Somit kann die Gestaltung der Parkflächen fortgesetzt werden.

23.10.2018
Das Dach ist nun geschlossen. Die Verlegung der bis zu 15 Meter langen Dachelemente forderte ein weiteres mal schweres Gerät zum Einsatz. Die Baggerarbeiten, um einen Anschluss an das Kanalnetz sowie an die Stromversorgung zu bekommen, stellen sich ebenfalls als Herausforderung dar. Steine und Felsen fordern hier die Arbeiten. Die Anordnung der Lichtschalter und Steckdosen im Gebäude wurde festgelegt und markiert.

17.10.2018
Die Zwischenwände wurden gemauert und die Raumaufteilung der beiden Geschoße somit festgelegt. Die Wände der Nordseite sind abgedichtet, isoliert und mit Schotter und Erdreich hinterfüllt worden. Auch die Drainage rund um das Gebäude ist fertiggestellt. Die Regenwasserrohre wurden verlegt und in einem Retentionsbecken mit ca. 15 qm Volumen zusammengeführt. Dadurch wird das langsame Absickern der zusammengeführten Wassermengen sichergestellt.

02.10.2018
Mittlerweile sind die Beton arbeiten abgeschlossen und man sieht die Ausmaße des Gebäudes. Die Höhen der einzelnen Gebäudeabschnitte sind bis auf die Dacheindeckung fertig. Auch der Vorplatz nimmt Gestalt an und ist bis auf wenige Zentimeter auf das fertige Niveau aufgeschüttet. Auch die Aufteilung der Fenster weißt auf ein modernes Design hin. Nun kann mit dem Aufmauern der Innenwände begonnen werden.

12.09.2018
Um das entstehende Gebäude wurde ein Gerüst aufgebaut. Die Wandelemente für den Schlauchturm wurden Angeliefert und montiert. Das Mauerwerk im Obergeschoss entsteht.


10.09.2018
Beinahe täglich sind weithin sichtbare Veränderungen festzustellen. Das Hauptgebäude wurde bis zur Decke aufgemauert. Die Deckenelemente verlegt, div. Schläuche für Lüftung und Elektrik eingezogen und ein Betonträger über die Einfahrtstore geschalt. Die Wandelemente und die Decke wurden mit Beton ausgegossen.

31.08.2018
Es ist viel geschehen!
Einige Eisenlieferungen wurden Durchgeführt und Körbe für die Fundamente geflochten. Abwasserrigole sowie Sammelschacht und Kanalrohre wurden verlegt. Eisengittermatten wurden ausgelegt und verbunden. Die Bodenplatte für das Hauptgebäude sowie für die Fahrzeughalle wurde Betoniert. Die Oberfläche der Fahrzeughalle wurde geglättet. Die ersten Wandelemente (Fertigteile zum ausgießen) wurden angeliefert und aufgerichtet.

25.07.2018
Die Firma Forster Brunnenbau sorgte für die Wasserversorgung und hat einen Brunnen mit einer Tiefe von 90 Metern gebohrt.
Die Firma Hasenöhrl hat den Aushub der Baugrube durchgeführt und den Vorplatz geebnet. Für den Abtransport des Erdreiches haben sich einige Kameraden bereiterklärt. Die Firma Treul Kieswerke hat einige Tonnen Schotter für den Unterbau der Bodenplatte sowie den Aufbau des Vorplatzes angeliefert. Die Firma Weissel ist nun mit dem Bau beauftragt und hat bereits die ersten Betonlieferungen eingebaut. Anhand des Schnurgerüstes lassen sich schon die späteren Außenmauern erkennen.

 

Spatenstich FF Lachstatt – Feuerwehrhaus

Seit dem Jahr 1905 besteht nun die FF Lachstatt.
Von Anfang an war der Standort beim Gasthaus Daxleitner. Im Jahre 1950 wurde das im 2. Weltkrieg zerstörte Gebäude, ein Rossstall neben dem Gasthaus, wiederaufgebaut und erweitert. 1964 wurde dann mit dem Neubau des noch heute bestehenden Feuerwehrhauses begonnen. Nach mehreren Erweiterungen (1982-85, 1995, 2004) ist ein Gebäude entstanden, dass den damaligen Anforderungen entsprach.

Für die heutigen Ansprüche ist es aber nicht mehr zeitgemäß. Von der Fläche für die benötigten Gerätschaften über die Ausstattung mit notwendigen Sanitärräumen bis hin zur doch exponierten Lage sowie den fehlenden Park- und Übungsflächen fehlt es an allen Ecken.
Deshalb ist die Entscheidung gefallen, ein neues Feuerwehrhaus zu errichten, welches den heutigen Anforderungen entspricht.
Nach ca. 5 Jahren der intensiven Standortsuche, der Definition der Baugröße und einer intensiven Planungsphase erfolgte für die Feuerwehr Lachstatt am 3.Juli die Spatenstichfeier für die neue Einsatzzentrale.
Durch die großzügige Unterstützung des Lands OÖ, des Landesfeuerwehrverbandes OÖ und der Stadtgemeinde Steyregg kann sich die FF Lachstatt bald als Nutzer eines großartigen Gebäudes, das allen Anforderungen entspricht, bezeichnen.
Mit einer Eigenleistung von ca. € 93.000,- darf aber auch der Anteil der FF Lachstatt an diesem Projekt nicht vergessen werden.

Links:
Bezirks-Feuerwehrkommando Urfahr-Umgebung